Wald- und Forstwirtschaft

Messe für Forstwirtschaft
Aussteller und Besucher begeistert über Interforst 2018

INTERFORST 2018 - Messeeingang

An den fünf Messetagen kamen über 50.000 Fachbesucher, rund 1.000 mehr als 2014.

Bild: Messe München GmbH

Die mit 75.000 Quadratmetern und 453 Ausstellern größte INTERFORST aller Zeiten hat bei allen Beteiligten ein überaus positives Echo hervorgerufen.

Die Aussteller lobten insbesondere die hohe Qualität und Fachkenntnis der Besucher. Auch die reibungslose Organisation der Messe kam sehr gut an. An den fünf Messetagen kamen über 50.000 Fachbesucher. Die Stimmung in der Branche, da waren sich die Aussteller einig, sei hervorragend und die Innovationsbereitschaft hoch.

"Wir sind mit dem Verlauf der INTERFORST mehr als zufrieden. Die Fachkompetenz und Branchenrelevanz der Besucher war auf gewohnt hohem Niveau," resümierte Ralf Dreeke, Geschäftsführer der Wahlers Forsttechnik GmbH und Vorsitzender des Messefachbeirats.

Ausgesprochen positiv registrierte die Branche auch die ungewöhnlich starke Präsenz hochrangiger Politiker auf der Messe. Entsprechend zufrieden äußerte sich Reinhard Pfeiffer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München: „Die INTERFORST 2018 hat eindrucksvoll gezeigt, dass wir es mit einer modernen HighTech-Branche zu tun haben. Digitale Lösungen sind in der Wald- und Forstwirtschaft überall auf dem Vormarsch und schon heute aus den Forstbetrieben nicht mehr weg zu denken. Dass die Staatsministerin Michaela Kaniber so viel Zeit auf der INTERFORST verbrachte und sogar Ministerpräsident Markus Söder zu Gast war, empfinden wir und vor allem unsere Aussteller als große Wertschätzung für die Branche.“

Skulptur mit Motorsäge

Ein echter Hingucker: Skulptur mit Motorsäge

Bild: Messe München GmbH

„Die INTERFORST war sehr gut organisiert, die Stimmung war positiv. Auf dieser Messe trifft sich das Who-is-Who der Branche," sagte Peter Konrad, Bundesvorsitzender der österreichischen Forstunternehmer. 

Das dominierende Thema, sowohl bei den großen Maschinenherstellern als auch im Kongress, in Foren und Sonderschauen, war die fortschreitende Digitalisierung der Forstwirtschaft. Zu sehen waren zum Beispiel Harvester, die selbsttätig Daten aufnehmen und in die Buchführung einspielen.

Oder Drohnen, die einen Überblick über den Baumbestand im Wald, über Windwurf und Schädlinge geben. Weitere wichtige Themen waren die Boden schonende naturnahe Waldbewirtschaftung sowie traditionell der Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Ein Hingucker – die praktischen Vorführungen

Lärm und Action – auch das gehört traditionell zur INTERFORST. Als „Hingucker“ erwiesen sich diesbezüglich wieder die Bayerischen Waldarbeitsmeisterschaften, die Stihl Timbersport-Shows und, erstmals in diesem Jahr, der Sägespaltautomaten-Vergleichstest des DLV.

Quelle: Messe München GmbH